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Kundenarbeit bleibt zwischen Ihnen und dem Kunden

Jedes Asset-Paket, jeder Rohschnitt und jedes Strategie-Deck, das Ihre Agentur durch einen Cloud-Transferdienst schickt, wird zu einer Kopie auf fremder Infrastruktur, geregelt durch fremde Nutzungsbedingungen. DropLink entfernt den Speicher-Mittelsmann: Dateien wandern von Ihren Geräten zu denen Ihres Kunden, ohne je auf einem Speicherdienst zu landen, verschlüsselt, ohne Größenlimits und ohne Abonnement pro Nutzer.

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Kurze Antwort

DropLink ist Peer-to-Peer-Dateiübertragung für Teams, die vertrauliche Kundenarbeit handhaben. Dateien werden niemals auf einem Server gespeichert: App-zu-App-Übertragungen sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und Browser-Lieferungen streamen über das Relay von DropLink, ohne je die Festplatte zu berühren. Kunden empfangen über einen Browser-Link ohne Konto. Innerhalb des Büros laufen Übertragungen mit LAN-Geschwindigkeit. Kostenlos auf macOS, Windows, iOS und Android, ohne Nutzerlizenzen.

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Das Datei-Transfer-Problem der Agentur

Vertraulichkeit ist vertraglich geregelt

Kampagnen lecken aus der Infrastruktur, nicht aus böser Absicht. Wenn die Lieferung niemals auf einem Speicherserver landet, gibt es keine Kopie der unveröffentlichten Kampagne des Kunden bei Dritten — was das Sicherheitsgespräch mit dessen Rechtsabteilung drastisch verkürzt.

Preise pro Nutzer bestrafen Zusammenarbeit

Agenturen skalieren mit Freelancern, Auftragnehmern und Stakeholdern auf Kundenseite. Transfer-Tools mit Preisen pro Nutzer machen aus jedem Mitwirkenden einen Kostenpunkt. DropLink hat überhaupt keine Konten — jeder im Team nutzt es einfach.

Launch-Tage sind von Deadlines geprägt

Der wirklich finale Master landet immer eine Stunde vor dem Slot. Erst hoch-, dann herunterladen über einen Cloud-Dienst ist genau die Verzögerung, die Sie sich nicht leisten können; eine direkte Übertragung liefert sofort.

Asset-Wildwuchs überlebt Kampagnen

Ablaufende Links, verwaiste Cloud-Ordner, „auf welchem Laufwerk liegt noch mal das Logo-Paket?“. Bei direkter Übertragung liegen Dateien dort, wo Ihre Archivierungsrichtlinie es vorsieht — nicht verstreut über diverse Transferdienste.

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Wie Agenturen mit DropLink arbeiten

  1. 01

    Interne Übergaben mit LAN-Geschwindigkeit

    Vom Designer zum Motion-Artist, vom Motion-Artist zum Kundenberater: Im Büro-Wi-Fi oder -Ethernet erkennen sich Geräte automatisch, und Gigabyte-große Asset-Pakete bewegen sich in Minuten über QUIC.

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    Kundenlieferungen über einen Link

    Senden Sie einen verschlüsselten Browser-Link per E-Mail. Die Datei streamt von Ihrem Gerät über das Relay von DropLink, ohne je gespeichert zu werden — kein Portal-Onboarding, keine Kontoerstellung, kein „kannst du das nochmal schicken, der Link ist abgelaufen“.

  3. 03

    Freelancer auf jeder Plattform

    macOS im Studio, Windows in der Buchhaltung, iPhone und Android unterwegs — DropLink ist auf allen nativ und kostenlos, sodass niemand aus dem Workflow herausfällt.

  4. 04

    Nichts aufzuräumen

    Kein Transferdienst-Posteingang, den man leeren müsste, kein Speicherkontingent, das sich auf ein Upsell zubewegt. Nach der Lieferung existiert nirgendwo eine Kopie außer bei Ihnen und dem Kunden.

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DropLink vs. Cloud-Transfer für Agenturen

Funktion DropLink Cloud-Transfer
Lizenzierung pro Nutzer Keine — kostenlos für alle Pro Nutzer, pro Monat
Kunden-Onboarding Browser-Link, ohne Reibungsverluste Konto- oder Portal-Anmeldung
Kopie der Kundendateien bei Dritten Existiert nie Gespeichert auf Servern des Anbieters
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Selten, meist nur im Enterprise-Tarif
Größenlimit für Deliverables Keins 2–250 GB je nach Tarif
Bürointerne Übertragungen LAN-Geschwindigkeit, funktioniert offline Umweg über das Internet
Passt zur DSGVO-Datenminimierung Durch die Architektur Abhängig vom AVV mit dem Anbieter
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Die Einschätzung für Agenturen

Agenturen zahlen dreifach für Transfer-Tools: das Abonnement, den Wildwuchs an Nutzerlizenzen und das Risiko, dass Kundendaten auf Infrastruktur liegen, die sie nicht kontrollieren. DropLink streicht alle drei, indem es die Lieferung direkt macht — verschlüsselt von Gerät zu Gerät, kostenlos und unsichtbar für den Einkauf. Probieren Sie es bei der nächsten Kampagnenlieferung aus und stoppen Sie den Unterschied.

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Agenturen fragen

Müssen unsere Kunden etwas installieren oder sich irgendwo anmelden?

Nein. Kunden erhalten einen Link, der sich in jedem Browser öffnet; der Download streamt von Ihrem Gerät über das Relay von DropLink, verschlüsselt während der Übertragung und niemals gespeichert. Die kostenlose App fügt zusätzlich direkte P2P-Übertragungen hinzu.

Wie hilft das bei der DSGVO und den AVV mit Kunden?

DropLink speichert Dateiinhalte niemals auf Servern. App-zu-App-Übertragungen sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt — selbst der Relay-Fallback leitet nur Daten weiter, die er nicht lesen kann. Browser-Lieferungen streamen über das Relay von DropLink, verschlüsselt während der Übertragung, ohne je auf die Festplatte geschrieben zu werden. So oder so existiert niemals eine gespeicherte Kopie der Kundendateien bei Dritten. Ihre eigenen Datenrichtlinien regeln weiterhin, was Sie senden, aber das Infrastruktur-Gespräch wird deutlich einfacher.

Wir sind ein gemischtes Mac/Windows-Büro — funktioniert das?

Das ist der Kernanwendungsfall. DropLink ist nativ auf macOS, Windows, iOS und Android, und Geräte im selben Netzwerk erkennen sich automatisch, unabhängig von der Plattform.

Wo ist der Haken — warum ist es kostenlos?

DropLink wird von einem unabhängigen Team entwickelt, und die Peer-to-Peer-Architektur hält die laufenden Kosten nahe null: Es gibt keine Serverfarm, die Ihre Dateien speichert und bezahlt werden müsste. Keine Werbung, keine Telemetrie, kein Weiterverkauf von Daten.

Können große Video-Deliverables wirklich durchgehen?

Ja — es gibt kein Größenlimit. Kampagnenfilme, Rohmaterial und Master-Dateien werden genauso übertragen wie ein Logo-Paket; die Details zum Workflow für große Mediendateien finden Sie auf der Seite zur Videoproduktion.

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