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DropLink In der Nähe Teilen

„Nearby Share“ (auf neueren Geräten „Quick Share“) ist Googles Antwort auf AirDrop – funktioniert jedoch nur auf Android- und Windows-Geräten. DropLink ist wirklich plattformübergreifend: Mac, Windows, iPhone und jeder Browser, mit End-to-End-Verschlüsselung und optionaler Übertragung über das Internet.

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Kurze Antwort

Nearby Share (Quick Share) ist das Google-Äquivalent zu AirDrop – funktioniert jedoch nur auf Android und (teilweise) auf Windows. DropLink läuft nativ auf macOS, Windows und iPhone (Web-UI) und deckt somit die Ökosysteme ab, die Nearby Share auslässt. Technisch gesehen nutzt Nearby Share Bluetooth für die Erkennung und Wi-Fi Direct / WLAN-Hotspot für die Übertragung; DropLink nutzt mDNS/Bonjour für die Erkennung und QUIC über Standard-WLAN für die Übertragung, was in Netzwerken, in denen die Wi-Fi Direct-Aushandlung fehlschlägt (Hotels, Büros), zuverlässiger ist. DropLink unterstützt zudem Internetübertragungen über iroh P2P mit DERP-Relay-Fallback – Nearby Share tut dies nicht.

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Funktion matrix

Funktion DropLink In der Nähe Teilen
Funktioniert unter macOS
Funktioniert unter iOS Demnächst
Funktioniert unter Windows
Funktioniert auf Android Über die Weboberfläche
Überweisung über das Internet
Web-Benutzeroberfläche – jeder Browser
QUIC-Transport
End-to-End-Verschlüsselung
Funktioniert ohne Google-Konto Teilweise
Steuerung der Sichtbarkeit des Empfängers
Preis Kostenlos Kostenlos
EXIT · 0

Sollten Sie zu DropLink wechseln?

Wenn sich Ihre Welt ausschließlich um Android und Windows dreht, ist „Nearby Share“ praktisch. Für alle, die auch Apple-Geräte nutzen – oder die Dateien über das Internet übertragen müssen –, bietet DropLink weitaus mehr Möglichkeiten.

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Häufig gestellte Fragen

Funktioniert „Nearby Share“ zwischen Android und Mac?

Nein. Googles „Nearby Share“ (jetzt „Quick Share“) funktioniert nur zwischen Android- und Windows-Geräten. Es unterstützt weder macOS noch iOS. DropLink läuft nativ auf Mac und Windows und über die Weboberfläche auf jedem Gerät mit einem Browser – einschließlich Android.

Ist „Nearby Share“ für große Dateien zuverlässig?

„Nearby Share“ ist bekannt für Zuverlässigkeitsprobleme bei der Geräteerkennung und bei der Übertragung großer Dateien. Die anfängliche Kopplung erfolgt über Bluetooth, was in Umgebungen mit vielen Geräten fehlschlagen kann. DropLink nutzt mDNS/Bonjour für die Erkennung und QUIC für die Übertragung, was in modernen Netzwerken zuverlässiger ist.

Kann ich mit „Nearby Share“ Dateien von Windows auf das iPhone übertragen?

Nein – „Nearby Share“ wird unter iOS nicht unterstützt. DropLink (sobald die iOS-App veröffentlicht ist) ermöglicht direkte Übertragungen zwischen Windows und iPhone und unterstützt derzeit Übertragungen zwischen Windows und Mac sowie von iPhone zu Mac über das Freigabefenster.

Warum DropLink universeller ist als Nearby Share

Echte plattformübergreifende Unterstützung

Nearby Share ist eine Android-Funktion, die auf Chromebooks und seit 2023 auch auf Windows (als separate App) erweitert wurde. Sie funktioniert nicht auf macOS oder iOS. DropLink läuft nativ auf macOS (SwiftUI), Windows (Tauri + Vue) und iOS (SwiftUI, in der Apple-Prüfung), die alle auf demselben Rust-Kern basieren, sowie über die Web-Benutzeroberfläche auf jedem Gerät mit einem Browser – einschließlich Android. Die Funktionsgleichheit ist gewährleistet, da alle Plattformen denselben Kern nutzen.

Erkennung ohne Bluetooth-Kopplung

Nearby Share nutzt Bluetooth Low Energy, um das Gerät zu ankündigen und die WLAN-Verbindung herzustellen. In überfüllten Funkumgebungen (Konferenzen, Großraumbüros) schlägt die Bluetooth-Erkennung häufig fehl. DropLink nutzt mDNS über IPv4-Multicast auf dem Diensttyp _droplink._udp.local., einem bewährten Standard mit breiter Betriebssystemunterstützung, und veröffentlicht den QUIC-Zertifikatsfingerabdruck im TXT-Eintrag für die „Trust On First Use“-Überprüfung.

QUIC über normales WLAN, nicht Wi-Fi Direct

Nearby Share handelt häufig eine direkte WLAN-Verbindung (Wi-Fi Direct oder einen temporären Hotspot) zwischen den beiden Geräten aus. Dies kann fehlschlagen, wenn MDM, Captive Portals oder Unternehmens-WLAN-Profile Ad-hoc-Verbindungen einschränken. DropLink nutzt das vorhandene WLAN-Netzwerk: Die Geräte sind bereits mit demselben Access Point verbunden, sodass keine weiteren Verhandlungen erforderlich sind. QUIC (RFC 9000) über UDP übernimmt den Transport, wobei BBR die Überlastungskontrolle und 8 MB UDP Socket-Puffer für modernes WLAN optimiert sind.

Integrierter Internetmodus

Nearby Share geht von einer lokalen Verbindung aus – kein Internet-Übertragungsmodus. DropLink weicht auf iroh P2P mit NAT-Durchquerung aus, wenn sich die beiden Geräte in unterschiedlichen Netzwerken befinden, und auf ein DERP-Relay, wenn NAT-Hole-Punching fehlschlägt. Die öffentliche DNS-Erkennung iroh ist aus Datenschutzgründen deaktiviert; es wird ausschließlich das von DropLink betriebene Relay verwendet.

Unterschiede in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz

Nearby Share funktioniert im Modus „Alle“ auch ohne Google-Konto, doch andere Sichtbarkeitsmodi (Kontakte, Deine Geräte) erfordern Google-Dienste und geben Kennungen auf Kontoebene weiter. DropLink verfügt über keinerlei Kontosystem: Bei jeder Installation wird ein lokales ed25519-Schlüsselpaar generiert, das im System Keychain (macOS/iOS) oder auf der Festplatte (Windows/Linux) gespeichert wird. Lokale Übertragungen werden mit TLS 1.3 über QUIC mit TOFU-Fingerabdrucküberprüfung über mDNS verschlüsselt; Remote-Übertragungen verwenden Noise (IK) mit ed25519 + curve25519, und das verifizierte Streaming mit BLAKE3 gewährleistet die Dateiintegrität, selbst wenn der Relay-Server böswillig wäre.

Leistung und Zuverlässigkeit

macOS-Unterstützung
DropLink: nativ. Nearby Share: keine.
iOS-Unterstützung
DropLink: Derzeit Web-UI, bald auch als native App. Nearby Share: keine.
Entdeckung
mDNS über IPv4 vs. Bluetooth LE
Transport
QUIC über Standard-WLAN vs. Wi-Fi Direct
Ausweichlösung für das Internet
DropLink: Ja. Nearby Share: Nein.
Typische LAN-Geschwindigkeit
50+ MB/s auf Wi-Fi 5/6

Technische FAQ

Funktioniert Nearby Share zwischen Android und Mac?

Nein. Google hat Nearby Share (oder Quick Share) nie für macOS oder iOS veröffentlicht. DropLink ist hier die einzige Option: Auf Android-Geräten kann der Empfänger die Web-Benutzeroberfläche in einem Browser nutzen, auf macOS gibt es eine native App.

Warum funktioniert Nearby Share in manchen Netzwerken nicht?

Nearby Share richtet in der Regel eine direkte WLAN-Verbindung zwischen Geräten her. Unternehmensnetzwerke, Captive Portals und MDM-Richtlinien blockieren häufig Ad-hoc-WLAN-Verbindungen. DropLink umgeht dies vollständig: Es nutzt das bestehende WLAN-Netzwerk über QUIC über UDP und erkennt zudem AP-Isolation (WLAN, das den Datenverkehr zwischen Geräten blockiert) und weicht über iroh auf Internet-P2P aus.

Ist DropLink sicherer als Nearby Share?

Im lokalen Netzwerk sind sie vergleichbar: Beide verwenden TLS/starke Verschlüsselungssuiten. Der Ansatz von DropLink ist transparenter: TLS 1.3 (1.2 abgelehnt) über QUIC, ECDSA P-256-Zertifikate, TOFU-Überprüfung über mDNS. Für Internetübertragungen verwendet DropLink das Noise-Protokoll (IK) über iroh, was Nearby Share einfach nicht unterstützt, da es keinen Internetmodus hat.

Kann DropLink in einem Haushalt mit Android- und Mac-Geräten Nearby Share vollständig ersetzen?

Ja. Verwenden Sie auf dem Mac die native DropLink-App; öffnen Sie auf Android die Web-Benutzeroberfläche in Chrome. Die Erkennung erfolgt über mDNS im LAN (kein Bluetooth-Pairing), und die Übertragung erfolgt mit voller QUIC-Geschwindigkeit. Befinden sich Android-Gerät und Mac in unterschiedlichen Netzwerken, wird automatisch der iroh-P2P-Pfad aktiviert.